Halbmarathon-Träume

Noch ein kurzer Beitrag zum Laufen. Wer gerade auf der Couch sitzt und die ersten Marzipankartoffeln der Saison verkostet, bitte wißt Bescheid, ich hätte es auch gern gemacht; und ihr müsst leider durch.

Seit dem letzten offiziellen Lauf für 5 km im Juni sind viele Laufstunden, schmerzende Gelenke und lange Motivationsgespräche vergangen. Anfang Oktober sind wir 10 km beim swb-Marathon gelaufen. Richtig locker und mit viel Spaß. Als ich an diesem Abend die dünnere Laufschuhe weggepackt habe, habe ich Jan in selbstbewusstem Ton verkündet: Erstmal kein Laufen mehr.

(c) Instagram

Eine Woche später haben wir uns für den Halbmarathon in Egmond aan Zee angemeldet. Man liebe Herausforderungen. Diesen Wettlauf in Holland kenne ich seit ein paar Jahren. Wenn ich im Januar meine Freunde in Egmond aan den Hoef (die nächste Ortschaft) besucht habe, habe ich immer gesperrte Straßen und große Mengen von Zuschauern beobachten können. Minus eins ist die übliche Außentemperatur. Die Strecke geht am Strand vorbei, endlose Kilometer liegen in den Dünen und im Wald, anschließend läuft man – oder eben kriecht, je nach Form des Läufers – im Dorf. Lizan, meine Lieblingsniederländerin, warnt mich und sagt: „People call the race – the hell of Egmond“. Mit der Hölle, denke ich, muss man sich bereits in diesem Leben auseinandersetzen 😉

Da die Aufregung das Mitteilungsbedürfnis enorm pusht, versuche ich unsere Vorbereitung auf Instagram zu dokumentieren. Also, auf zu „Bloedweg. Zweet. En Traenen“.

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